Archiv der Kategorie: Kneipp

Temperamentvoll essen mit der TEM

Heute möchte ich Euch meine neue Mitarbeiterin – Michaela Hauptmann – vorstellen. Seit April ist sie (wieder) Teil meines Teams.

Du kennst sie bereits? Ja, Michi begleitet mich bereits seit über 10 Jahren. In Ihrer Zeit als Technikerin und Führungskraft in der Fensterbranche haben sich unsere Wege erstmals gekreuzt. Damals hat sie sich das Wissen der klassischen Ernährungslehre berufsbegleitend angeeignet. Als „essen:z-Praktikantin“ hat sie TCM-Luft geschnuppert. Der Traditionellen Ernährung ist sie treu geblieben. Die Liebe zu Gewürzen und zu heimischen Lebensmitteln hat sie zur TEM, der Traditionellen Europäischen Medizin und der Vier-Temperamenteküche gebracht. Als begeisterte @homeKöchin hat Michi vier Jahre ihre Kreativität als Rezeptentwicklerin bei Thermomix ausgelebt. Hunderte Rezepte entwickelt, Kochbücher zu den verschiedensten Themen konzipiert und in allen ihr breites Wissen eingebracht. Das war die perfekte Kombination.

Ihr Herzenswunsch ist es Menschen die Freude und die Leidenschaft am Kochen zu vermitteln: Essen, selbst gekocht und mit Liebe zubereitet, nährend und voller Geschmack.

In Kürze erscheint ihr erstes eigenes Buch. Temperamentvoll essen – Ernährung nach der Traditionellen Europäischen Medizin. Ein Grundlagenbuch, in dem sie die Idee der TEM beschreibt, Hintergrundinformationen liefert und den persönlichen Zugang zur Welt der TEM erleichtert. Ergänzt durch Tipps für den Alltag sowie Kochrezepte, die schmecken, nähren und das eigene Temperament stärken. Ganz nach ihrem Motto: „Jeder kann seine individuelle, temperamentgestützte Ernährung finden.“

Michi wird bei meinem Herzensprojekt einen wesentlichen Beitrag leisten und die Akademie für Ernährung und Gesundheit unterstützen.

Die integrative Ernährung verknüpft Ernährungswissenschaft und Medizin mit Traditionellen Heilmethoden. Integrative Ernährung verbindet traditionelles, über Jahrtausende evaluiertes Know-how mit wissenschaftlichen Aspekten. Die Lösung, um Ernährung auf den Menschen individuell nach seinen Bedürfnissen abzustimmen.

Und nun lasse ich Michi zu Wort kommen.

Danke 🙂 Ja, ich bin schon ganz aufgeregt. Ich freue mich auf den Austausch und empfinde tiefe Dankbarkeit, dass ich auch in der Akademie für Ernährung und Gesundheit mein Wissen und meine Erfahrung der Traditionellen Medizin einbringen darf.

Mein persönlicher Steckbrief.
  • Michaela Hauptmann, TEM-Ernährungsexpertin – nenn mich gerne Michi
  • Geboren bin ich Anfang März, 1972
  • Mein Temperament ist eindeutig zuzuordnen. Ich bin Phlegmatikerin mit ausgeprägtem Hang zum sanguinischen Temperament
  • Lieblingsjahreszeit: später Winter, zeitiger Frühling – rund um meinen Geburtstag: what else 🙂
  • Lieblingsblume: Schneeglöckchen
  • Lieblingsfarben: Weiß & Petrol
  • Lieblingskräuter: Thymian & Lavendel. Ich liebe Kräuter und bin gerade in Ausbildung zur Wildkräuter-Pädagogin.
  • Links zu meinen „Socialmedia-Portalen“

 

Ich möchte Dir hier einen kurzen Einblick in die TEM geben

Was bedeutet das „T“ in TEM? Das „T“ steht für „Traditionelle“ Die Bedeutung dieses Worts ist eindeutig definiert: Es ist keinesfalls etwas Starres, oder Veraltetes. Es steht für die Weitergabe und Evaluierung von Wissen. Von Generation zu Generation. Wissen, dass weitergegeben wird – doch immer mit Bedacht auf das Jetzt.

So baut die TEM auf den Lehren berühmter Ärzte und Gelehrter wie Hippokrates, Galen, Hildegard von Bingen, Avicenna, Paracelsus und Sebastian Kneipp auf. In deren Verständnis, unsere Nahrung zugleich auch unser Heilmittel ist. Die Ernährung der TEM wurde in diesem Sinne immer weiterentwickelt.

Sanguiniker, Choleriker, Melancholiker und Phlegmatiker.

Drei dieser vier Begriffe sind auch heute noch geläufig. Diese werden allerdings meist nur oberflächlich benutzt, um bestimmte Charakterzüge zu beschreiben. Alle vier bezeichnen die Temperamente, der TEM die auf 2 Achsen beruhen. Der Achse der Energie und der Achse der Materie.

Daraus ergeben sich vier Qualitäten – warm, kalt, feucht und trocken. Bildet man von beiden Achsen ein Kreuz, so sind in dem entstehenden Achsenkreuz unendlich viele Möglichkeiten offen.

Innerhalb dieses Achsenkreuzes definiert sich die TEM. Alles Leben beruht darauf. Man kann die Jahreszeiten, Tageszeiten, Lebenszeiten, Planeten, Elemente, Organe, Lebensmittel, Eigenschaften und vieles mehr darin finden.

Aus diesem Prinzip hat sich die Vier-Säftelehre weiterentwickelt. Die vier Säfte, stehen in direktem Zusammenhang mit den vier Temperamenten und bezeichnen Funktionskreisläufe.

Und welches Temperament bist Du?

Mach doch den Temperamente-Test

Die Ernährung der TEM hat den Menschen in seiner Gesamtheit im Blick. Dein Temperament – es ist so wunderbar individuell. Es ist wie dein persönlicher Fingerabdruck. Und genau dieses Temperament gilt es zu stärken und in Gleichklang zu bringen.

„Du bist, was du verdaut hast.“

Das ist der Grundsatz der Vier-Temperamenteküche. Der Blick auf die Verdauung ist das A und O. Nur was du verdaut hast, wird zu Deinen eigenen Zellen. Es gibt dir Kraft und Energie. So ist ein knackiger Apfel generell betrachtet wunderbar gesund, doch wenn Deine Verdauung damit nicht klar kommt hilft dir diese Pauschalaussage nichts.

Temperieren

Temperieren ist ein weiterer Sprachgebrauch der TEM. Du kennst das vielleicht, wenn du dir eine Badewanne für ein wohliges Entspannungsbad mit angenehm temperiertem Wasser einlässt. Da kannst du genau für dich die Gradanzahl definieren. Doch diese ist im Sommer ganz sicherlich eine andere als im Winter.

So wird das Wort temperieren für die Zubereitung von Lebensmitteln verwendet. Sowohl beim Erhitzen, – Sei es scharf angebraten oder schonend gedünstet – als auch beim Würzen – kräftig scharf oder sanft und mild. Auch mit Gewürzen geben wir Speisen eine Temperatur, wir verschieben damit das Lebensmittel innerhalb des Achsenkreuzes: Gegrilltes hat mit einer scharfen Salsa eine andere Temperatur und damit eine andere thermische Wirkung als gedämpftes Gemüse mit einer cremigen Buttersauce. 

Im heißen Sommer hast Du ein anderes Ernährungsbedürfnis als im kalten Winter. Im Sommer sind es die kühlenden und im Winter die wärmenden Lebensmittel die die TEM bevorzugt. Doch was ist, wenn der Sommer kalt ist und du frierst? Ja, dann tut auch eine wärmende Suppe gut. Im milden Winter kann auch ein temperiertes Joghurt angenehm sein, wenn du ein eher hitziges – eher cholerisches – Gemüt bist. Nun sind wir wieder beim Apfel: Apfelmus oder-Kompott gewürzt mit Thymian, Zimt und Nelke ist für jene die mit rohem Apfel Verdauungsprobleme haben durchaus bekömmlich.

Du merkst, die Ernährung der TEM ist höchst individuell abgestimmt und bedarf auch einer inneren Einkehr – ein sich selbst kennenlernen und darauf zu achten wie die eigene Lebenskraft am besten geweckt und gestärkt wird.

Atmung ist ein wesentliches Lebensprinzip.

Die Diätetik der TEM kennt neben Bewegung, fester und flüssiger Nahrung auch die Atmung als wichtige Nährstoffquelle. Diesem zentralen Thema widme ich mich gerade intensiv auf meinem Blog und meiner Facebook-Seite.

Mein aktuelles Motto: Die Säfte müssen fließen. Halte Deine Schleimhäute fließfähig.“

Die Fließfähigkeit der Säfte:

Sanguiniker befinden sich im Achsenkreuz von Wärme und Feuchte. Ein Prinzip in dem die TEM die bedeutendste Lebenskraft sieht. In Zusammenschau mit dem eigenen Grundtemperament, ist die TEM bestrebt die Qualitäten warm und feucht zu optimieren.

In der Prophylaxe ist es wichtig diese beiden Qualitäten zu fördern. Die Säfte müssen fließfähig gehalten werden. So ist es wichtig, die Schleimhäute feucht zu halten. Winzige Flimmerhärchen bewegen sich unentwegt, um die Fremdkörper wieder los zu werden. Schwierig machst du es diesen unzähligen Härchen, wenn deine Atemwege trocken oder mit zähem dicklichem Schleim belegt sind. Eine gesunde Schleimhaut verhindert das Ankern von Viren und Bakterien – nicht unrelevant im Moment: und überhaupt.

Eine Schleimhaut mit einer fließfähigen Feuchte bietet weniger Angriffsfläche für Viren und Bakterien. Schütze deinen Körper vor Austrocknung aber auch vor zähem Schleim. Kräuterauszüge und Atemübungen helfen. Und Nahrung. Lebensmittel die einen direkten Bezug zur Lunge haben, wie z. B. Gerste, Zwiebeln, Kohlgemüse, Birnen, Butter, Basilikum, Thymian, Kardamom u.v.m …

Die Birne ist ein für mich sehr spannendes Obst. Ich mag sie nicht sonderlich. Dennoch spüre ich, dass sie mir – als ehemalige Asthmatikerin – guttut. Deshalb habe ich mich auf die Suche nach Rezepten gemacht, die mir schmecken und meine Lunge nähren.

Mit diesem Link kannst du dir diese einfachen Rezepte downloaden.

TEM-Rezepte für die Lunge.

  • Feine Birnencreme
  • Barley-Water mit Birne
  • Falsche Wuzinudeln – Birne mit Mohn
  • Zwiebelgemüse mit Fenchel

Ein Zwiebelgemüserezept gibt es als Extra. Zwiebeln als Gemüse schmecken einfach herrlich. Ich liebe sie.

Probiers aus und lass mich wissen wie sie dir schmecken.

Lieben Dank & herzliche Grüße
Michi

… übrigens die hübschen Illustrationen sind von AMIR ABOU ROUMIÉ Illustrations und findest du in meinem Buch wieder: Temperamentvoll essen, Ernährung nach der Traditionellen Europäischen Medizin.

Habe ich nun Lust auf´s Webinar gemacht? Dann melde dich an. Ich freue mich auf DICH!

TEM: Was steckt dahinter?

Montag, 15. Juni um 19 Uhr

Kosten: 18 €
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Fit und vital im Frühling

Fühlst Du Dich müde und schlapp? Kein Wunder, Frühjahrsmüdigkeit ist ein Massen-Phänomen. Viele Menschen sind antriebslos und oftmals gereizt.  Du leidest unter Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen und Wetterfühligkeit?

Frühjahrsmüdigkeit ist keine Krankheit. Es ist eine Reaktion auf die Veränderungen in der Natur.

Der Winter ist nun definitiv vorbei – somit auch der evolutionsbedingte Winterschlaf. Wir erwärmen uns und fahren den Stoffwechsel hoch. Die Natur erwacht zu neuem Leben, es wird wärmer, die Sonne gewinnt an Kraft, die Tage werden länger – da wäre es ja logisch, dass sich das auch positiv auf unser Energie-Level auswirkt.

Und wieder mal sind es die Hormone: Serotonin und Melatonin müssen sich erst einpendeln. Durch die sonnigen Tage schüttet der Körper mehr Serotonin, das „Glückshormon“ aus – dadurch wird die Produktion von Melatonin, dem „Schlafhormon“ gedrosselt. Dieses Ungleichgewicht kostet dem Körper viel Kraft.

Ein weiterer Grund ist die Veränderung des Schlafmusters, welches sich auf Grund der länger werdenden Tage verändert. Die Umstellung auf die Sommerzeit trägt ebenfalls dazu bei – feinfühlige Menschen leiden sehr darunter.

Morgens frostig, nachmittags sommerlich. Die massiven Temperaturunterschiede belasten deinen Körper. Eine Herausforderung für das Immunsystem und für den Kreislauf. Durch die warmen Temperaturen steigt die Körpertemperatur und die Blutgefäße sind weit – wird es kalt, verengen sich die Gefäße. In der Folge muss auch der Blutdruck reguliert werden und das klappt nicht immer in der Kürze der Zeit. Schwindel und Kopfschmerzen sind oft die Folge.

Überall blüht es – Hauptsaison für Allergiker. Empfindliche Personen sind von höherer Histamin-Produktion betroffen, was zu Müdigkeit, Schlafstörungen, Verdauungsproblemen und Kopfschmerzen führen kann.

Warm & kalt

Die Temperaturen in unserer gemäßigten Klimazone schwanken zwischen den Jahreszeiten sehr, Unterschiede von 30-50 Grad sind keine Seltenheit.  Die Adaptionsfähigkeit unseres Organsims, ausgelöst durch den Wechsel von Licht und Temperatur, ist dadurch sehr gefordert. Eine große Schwankungsbreite, wie das im Frühling der Fall ist bedeutet daher eine enorme Herausforderung für den Organismus. Das hält einerseits Körper und Geist wach ist aber auch recht anstrengend.

Die TCM baut Ihre Sichtweise auf dem evolutionären „Winterschlaf“ auf. Durch die Ruhezeit und die schwere Winterkost hat sich Schleim gebildet, der eine Barriere bildet. Die Energie kann nicht durchdringen und wird gedämpft.

Um die Barriere zu Durchdringen kannst Du aktiv etwas beitragen und Dein Energielevel der Natur angleichen.

Ja das geht!

5 Tipps – die Frühjahrsmüdigkeit in Frühlingsgefühle verwandeln.

Hier kommst Du zu den 5 Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit aus dem Live-Video auf Facebook

Tipp 1: hell & bunt

Kleide Dich in den schönsten Farben. Helle Farben, erhellen auch die Stimmung. Mach es der Natur ähnlich und Trage helle Farben: Weiß, Creme und, Rosa. Sei bunt. Gelb, Rot und Blau macht gute Laune. Diese Farben machen sich auch gut auf Deinem Teller. Ganz nach dem Motto: Eat the Rainbow

Tipp 2: duftig & frisch

Öffne die Fenster weit und durchlüfte Deine Räume. Bring angenehme Gerüche in Dein Wohnumfeld. Speziell Zitrusdüfte bringen Wohlgefühl, sorgen für Frische und wirken stimmungsaufhellend. Der frische Geruch von Rosmarin ist ebenso sehr empfehlenswert – nicht nur bloß als Geruch. Verwende frisch abgeriebene Zitronenschale und gehackten Rosmarin für Deine Gerichte.

Tipp 3: heiß & kalt

Die Wassertherapie von Pfarrer Kneipp bringt den Kreislauf in Schwung. Wechselduschen bringen mehr Elan. Der kalt-warme Reize des Wassers verengt und weitet die Blutgefäße, was indirekt positiv auf Immunsystem, Stoffwechsel, Kreislauf, Wärmeregulierung, das Herz und die Laune wirkt.

Beginne die Wechseldusche mit heißem Wasser. Nach ein paar Minuten wechsle für eine Minute zu kaltem Wasser. Dann stelle wieder auf heißes Wasser um. Diesen Vorgang wiederhole einige Male und beende die Dusche mit kaltem Wasser! Passe die Wassertemperatur auf Dein Empfinden an. Achte aber auf einen eindeutigen Reiz – es ist im Moment ein Wechselspiel der Gefühle. Das Wohlbefinden stellt sich erst danach ein. Singen unter der Dusche hilft!

Tipp 4: sauer & schön

Ein Schönheitselexier aus der Küche: Apfelessig mit Wasser verdünnen, einen Waschlappen oder Schwamm damit befeuchten und morgens Deinen gesamten Körper damit waschen. Nach 3- 4 Tagen wirst Du bemerken, dass Deine haut ganz samtig und weich wird. Der herrliche Nebeneffekt. Du wirst frisch und munter.

Tipp 5: leicht & entlastend

Der Winter als Ruhezeit ist geprägt von Festtagen. Auf die Adventzeit folgt Weihnachten und darauf gleich die Zeit des Faschings. Permanent ist man mit deftigem und schwer verdaulichem Essen konfrontiert. Essen mit zur Menge verhältnismäßig wenigen Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen – daraus bildet sich die Barriere, der zähe Schleim, der die aufsteigende Energie blockiert. Nun ist es an der Zeit sich vitalstoff- und abwechslungsreich zu ernähren. Die Mahlzeiten sollen nun leicht verdaulich sein, um den Organismus nicht zusätzlich zu belasten. Speziell die Leber und die Nieren wurden durch die schwere Winterkost sehr beansprucht. Diese gilt es nun zu entlasten, zu hegen und zu pflegen.

Unterstützung bieten wöchentliche Entlastungstage an denen Du zum Beispiel nur Getreide und etwas Gemüse ist. Am besten als Suppe zubereitet.

Gerade im Frühling bietet sich dafür eine richtige Kur an. 14 Tage voller Entlastung, sei es durch eine Getreidekur oder durch eine betreute Detoxkur. Du kannst Dir nun eine Detox-Kur auch zu Hause gönnen. Ich habe ein spezielles Detox-Programm zusammengestellt, dass einfach aufgebaut ist und mit dem Du die Barriere unterbrichst und voll Gesundheit und Lebensfreude ins Jahr startest.

 

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Vital durch den Winter

Woman with handkerchief

Schnupfen, Husten, Halsschmerzen … das sind im Herbst und Winter häufige Begleiter. Sie sind lästig, aber meist nicht besorgniserregend. In den meisten Fällen wird der Körper ohne Medikamente damit fertig.

Wichtig ist, sich Ruhe zu gönnen und ein paar Tage kürzer zu treten.

Wenn sich ein grippaler Infekt anbahnt, trinke einen Tee aus Ingwer oder Frühlingszwiebeln, mit etwas Rohrzucker gesüßt, und lege Dich ins Bett. Die Schärfe öffnet deine Poren, du beginnst zu schwitzen und die Krankheitskeime können entweichen. Aber es können dadurch auch externe pathogene Faktoren wie Kälte, Nässe und Wind eindringen. Achte deshalb darauf, dass du im Bett „ausschwitzt“. Im Folgenden findest Du weitere Tipps und wichtige Hausmittel, die die unangenehmen Beschwerden lindern.

 

Hausmittel gegen Husten

  • 1 TL getrockneter Thymian, 1 TL getrocknete Salbeiblätter, 100 g gehackte Zwiebel sowie 100 g Kandiszucker vermischen und in einem Topf mit 200  ml Wasser langsam aufkochen, bis sich der Zucker gelöst hat. Die Mischung dann warm in ein Schraubglas umfüllen und abkühlen lassen. Davon dreimal täglich 1 TL trinken. Sie können den Saft bis zu einer Woche im Kühlschrank aufbewahren.
  • Zwei ganz alltägliche Zutaten – Zwiebel und Schmalz – ergeben ein wirksames Mittel gegen Viren und Bakterien. Schmalz langsam in einer Pfanne erwärmen, mit klein geschnittenen Zwiebeln vermischen und kurz rösten, bis die Zwiebeln glasig sind. Die Mischung etwas abkühlen lassen, auf ein Küchentuch oder eine Stoffwindel streichen und den Zwiebelwickel auf die Brust legen. Der Wickel wirkt schleimlösend und erleichtert das Abhusten. Bitte achten Sie auf die Qualität der Zutaten (idealerweise Bio), das garantiert einen angenehmen Geruch und eine hohe Wirksamkeit. Zwiebelvielfalt
  • Ziegen-Butterschmalz ist eine traditionelle Auflage bei Bronchitis und Verkühlung. Dazu einfach Schmalz auf die Brust dünn auftragen und mit einem Bauchwolltuch abdecken.
  • Hustensaft aus Zwiebeln: Dazu eine Zwiebel schälen, fein hacken und in ein Schraubglas füllen. Mit 2 bis 3 EL braunem Zucker bedecken und das Glas verschließen. Innerhalb von 2 bis 3 Stunden bildet sich ein Zwiebelsirup, der bei Husten kampf- und schleimlösend wirkt.
  • Schwarzer Rettich und Kandiszucker sind ein weithin verbreitetes Hustenmittel. Vom Rettich die Kappe abschneiden, mit einem spitzen Messer aushöhlen und ein kleines Loch in den Boden stechen. Den Rettich dann mit Kandiszucker (oder Honig) und klein geschnittenem Rettich füllen und in ein Glas stellen, sodass der Sirup unten abfließen kann. Der entstehende Hustensaft enthält ein natürlich wirkendes Antibiotikum, das der Darmflora nicht schadet. Von  diesem schmackhaften Sirup täglich zwei- bis dreimal je 1 TL davon einnehmen.
  • Ein Bad mit ätherischen Ölen hilft den Schleim zu lösen. Besonders geeignet sind Bäder mit Zusätzen aus Menthol, Eukalyptus oder Thymian. Achtung: Bei Fieber kein Bad nehmen, das strengt den Kreislauf zu sehr an.
  • Den Kopf von einem schwarzen Rettich wegschneiden, dann der Länge nach halbieren und die Schnittflächen etwas aushöhlen. Die Schnittflächen dick mit braunem Kandiszucker belegen und warten bis sich der Zucker aufgelöst hat. Von dem ausgetretenen Rettichsaft dreimal täglich einen Esslöffel  einnehmen.

 

Hausmittel gegen Schnupfen

Zu einer freien Nase verhelfen auch Inhalationen mit Salzwasser oder Kamillentee. Dazu Wasser in einem Topf mit 1 EL Meersalz oder 1 Beutel Kamillentee zum Kochen bringen. Topf vom Herd nehmen und den Kopf mit einem Handtuch bedeckt über das dampfende Wasser halten. Dabei etwa 10 Minuten lang tief durch die Nase ein- und ausatmen. kamilleIMG_3084

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  • Ein bewährtes Hausmittel bei Schnupfen ist Majoranbutter. Für die Zubereitung 100 g Biobutter in einem Topf schmelzen und eine Handvoll frischen Majoran – klein gehackt – zugeben. Den Topf dann im Wasserbad für 30 Minuten stehen lassen, währenddessen immer wieder umrühren. Danach die Majoranbutter durch ein Tuch abseihen, in ein Schraubglas umfüllen und im Kühlschrank aufbewahren (Haltbarkeit bis zu einem Jahr). Bei Schnupfen drei- bis fünfmal täglich je ein streicholzkopfgroßes Stück Butter in jedes Nasenloch geben.

Kneippanwendungen

  • Seit Jahrzehnten bekannt sind Kneipp-Anwendungen, wie z. B. ein ansteigendes Fußbad, das bei verstopfter Nase für Besserung sorgt. Dazu am besten einen Eimer in die Badewanne stellen, Sie setzen sich auf den Badewannenrand. Die Temperatur des Fußbads innerhalb von 20 Minuten nach und nach von etwa 34 °C auf etwa 41 °C steigern. Danach die Füße abtrocknen, warme Socken anziehen und eine halbe Stunde ruhen. fussbad-ansteigend
  • Brustwickel – wenn bei einer Erkältungskrankheit die Bronchien mitbeteiligt sind, werden meistens warm angelegt. Man kann auch schleimlösende Kräuterabkochungen zusetzen. Sie wirken schleimlösend, schweißfördernd und mobilisieren das Immunsystem. Der Kurzwickel als so genannter schweißtreibender Wickel gilt als wirkungsvollste Maßnahme, ist allerdings relativ belastend. Er wird kalt angelegt, der Patient wird gut zugedeckt, auch der Kopf abgedeckt und nur das Gesicht bleibt frei. Nach etwa einer Stunde kommt es zum Schweißausbruch, der noch etwa 20 Minuten „ertragen“ werden soll. Danach den Wickel abnehmen, gut abfrottieren und zurück ins warme Bett.
  • Serienwaschung – Eine besonders schonende Kneippanwendung bei fieberhaften Erkältungskrankheiten ist die Serienwaschung. Der Patient bleibt im Bett, der Pyjamaoberteil wird ausgezogen, danach wäscht man den Patienten mit einem kalten Waschlappen in raschen Zügen ab. Nicht abtrocknen, sofort zudecken zum Nachdunsten. In etwa einer Viertel Stunde wiederholt man die Anwendung und nach Bedarf noch ein oder zweimal. Die Serienwaschung führt zum Schweißausbruch und damit zur Fiebersenkung und hilft vor allem die Atemwegsbeschwerden zu mildern. Sie kann auch zusätzlich zu einer Antibiotikatherapie gemacht werden. Bei nicht kompensiertem hohem Blutdruck und bei bestehenden Erkrankungen des Herzens dürfen der schweißtreibende Wickel und die Serienwaschungen nicht gemacht werden. Auf jeden Fall muss der Arzt gefragt werden.

 

Grippevorbeugung

  • Abhärten – Wechselduschen mit abwechselnd 1-2 Minuten warm und 10 Sekunden kalt
  • Täglich raus ins Freie – eine halbe Stunde genügt frau-wechseljahre-fotolia
  • Wohnung regelmäßig stoßlüften und Zimmertemperatur bei max.21 Grad halten
  • Gut essen: Obst, Gemüse, abends warme Suppen, wenig Süßigkeiten, wenig Fett, wenig tierisches Eiweiß, wenig Auszugsmehlprodukte.
  • Sauerkraut roh ist ein H1N1 Virenkiller! – Dafür empfehle ich den Workshop Blubbergarten – Wild fermentieren am 4. Februar 2017 – Sauerkraut selber machen!
  • Milch, Zitrusfrüchte und Alkohol deutlich reduzieren ! Milch- und Milchprodukte tragen zur Schleimbildung bei, Joghurt und Zitrusfrüchte wirken stark kühlend.
  • mehr schlafen – 7-8 Stunden nächtlich
  • Vitamin D-Spiegel vom Arzt überprüfen lassen

 

Wenn sich zu Schnupfen und Halsweh Husten und Bronchitis gesellen, ist ein Arzt beizuziehen, genauso wenn sich die Halsschmerzen verstärken und auf den Mandeln Beläge sichtbar sind (siehe Angina). Jeder Patient, der einen kranken Eindruck macht, sollte zum Arzt gebracht werden. Es könnte sich auch um eine echte Grippe, eine Influenza, handeln, die mit starken Kopf- und Gliederschmerzen, hohem Fieber und schwerem Krankheitsgefühl einhergeht, oder es könnte sich aufgrund geschwächter Abwehrlage zu einer einfachen viralen Infektion eine bakterielle Superinfektion gesellt haben, die unbedingt medizinisch behandelt und kontrolliert werden muss.

 

 

Ich wünsche eine wunderschöne besinnliche Weihnachtszeit.

Herzlichst
Claudia Nichterl

Dr. Claudia Nichterl, Ernährungswissenschafterin, Ernährungsberaterin nach TCM, Buch-Autorin und Inhaberin des essen:z kochstudios in Wien www.essenz.at
Dr. Claudia Nichterl, Ernährungswissenschafterin, Ernährungsberaterin nach TCM, Buch-Autorin und Inhaberin des essen:z kochstudios in Wien www.essenz.at
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Heißer Sommer Kühler Kopf

Erfrischt durch den Sommer – Ernährungstipps für „heiße Köpfe“

Jeden Tag sind wir als typische „Schreibtischtäter“ sehr gefordert und arbeiten unter Stress und Zeitdruck. Viele Stunden verbringen wir sitzend vor dem PC, in Besprechungen und Meetings. Dadurch haben wir oftmals zu wenig Zeit für frische Luft und ausgleichende Bewegung. Und in den Sommermonaten ist es zusätzlich noch heiß, schwül und stickig. Wie du mit einer bekömmlichen Ernährung deinen Körper bestmöglich unterstützen kannst und leistungsfähig und belastbar bleibst.

Bei den klimatischen Extremen – Hitze im Sommer, Kälte im Winter – ist die Fünf Elemente Ernährung oder Ernährungslehre nach der Traditionellen Chinesischen Medizin – ein mehr als 3000 Jahre altes ganzheitliches Ernährungssystem, ideal. Warum? Die Besonderheit bei dieser Ernährungsform liegt im Ziel, eine  Ausgewogenheit und Balance im eigenen Körper zu erhalten. Unser Körper und auch die Seele reagieren auf die Umwelt. Wir sind in permanenter Verbindung mit den Jahreszeiten und dem Makrokosmos um uns herum. Alles steht in Verbindung und hat eine Wirkung auf uns. 5_elemente_kreis

 

„Heiße“ und „Kalte“ Lebensmittel

Nach den Prinzipien der Fünf Elemente Ernährung hat jedes Lebensmittel eine bestimmte Energetik, das heißt eine bestimmte Temperatur – heiß, warm, neutral, erfrischend oder kalt – einen bestimmten Geschmack – sauer, bitter, süß, scharf oder salzig – und eine bestimmte Wirkungsrichtung – nach innen, unten, oben, außen oder verteilend. Durch diesen Energiecharakter werden Lebensmittel zu Heilmitteln. Vereinfacht gesehen haben genau die Lebensmittel, die zu bestimmten Jahreszeiten und regional vorhanden sind, die gewünschte Wirkung.

 

Kühlendes für „heiße Köpfe“

Intensive Sitzungen und Besprechungen – heiße Köpfe – und sommerliche, heiße Temperaturen erfordern eine Abkühlung durch thermisch kalte und erfrischende Zutaten. „Kalte“ und „erfrischende“ Lebensmittel sind zum Beispiel Südfrüchte, Bananen, Tomaten, Gurken, Melonen, Salate, Zucchini, Spargel, Melanzani, Paprika, Spinat, Beerenfrüchte und Milchprodukte. Sie sorgen für körperliche Erfrischung uns sind gut als Snack zwischendurch geeignet.  Für Sitzungen gut geeignet sind Gemüsestifte mit einer Joghurt- oder Topfencreme mit frischen Kräutern.  Als Fitmacher fürs Gehirn sind Sonnenblumen-, Kürbiskerne, Walnüsse, Haselnüsse und Mandeln wegen ihrer wertvollen Inhaltsstoffe besonders gut geeignet und finden auf jedem Besprechungstisch gut Platz. Beerenfrüchte zeichnen sich durch einfaches „Handling“ aus – sie müssen nur gewaschen und nicht extra geschält werden. Eine Obstschale mit Heidelbeeren, Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren und Johannisbeeren ist zusätzlich sehr dekorativ und erfreut durch die Farbenpracht.

Rohes Obst und Gemüse ist allerdings für Menschen, die immer frieren und anfällig für Verdauungsstörungen sind, nur bedingt geeignet. Hier ist die mediterrane Antipasti-Küche eine gute Alternative – kurz gedünstete oder gegrillte Gemüse sind leichter verdaulich und belasten empfindliche Menschen weniger. Lassen Sie sich für die Pausen einmal eine Vorspeisenvariation mit mariniertem Gemüse, eingelegten Bohnen, gegrilltem Fisch etc. Ihres Lieblings- Italieners oder – Griechen ins Büro bringen.  Die mit Kräutern und Gewürzen marinierten Gemüse und Hülsenfrüchte sind allgemein gut bekömmlich und bringen durch vielleicht geweckte Urlaubserinnerungen positive Stimmung in die Sitzung.Liegestuhl

Kühlende Gewürze mit leicht scharfem Geschmack wirken einem Hitzestau entgegen und erfrischen. Pfefferminze, Zitronenmelisse, Basilikum, Kresse und Sprossen von Radieschen oder Senfsamen bewirken durch ihre zerstreuende Wirkung einen Ausgleich. Als Getränke für den Sommer sind kühlende Kräutertees sehr gut geeignet: Salbeitee wirkt übermäßiger Schweißproduktion entgegen, Pfefferminz- und Melissentee mit Zitronenscheibe sorgen für innere Kühlung, Grüner Tee fördert die Verdauung und erhöht die Konzentrationsfähigkeit. Aber Vorsicht bei eisgekühlten Getränken und Eiswürfeln! Zur Aufrechterhaltung einer gesunden Verdauung ist das sog. Verdauungsfeuer bzw. die Verdauungskraft von Milz und Magen besonders wichtig – wenn Du große Mengen kalte Getränke zu den Mahlzeiten trinkst „löscht“ du dieses. Damit belastest du deinen Körper und Ungleichgewichte sind möglicherweise die Folge. Zum Ausklang des Tages und für den  Genuss ist hin und wieder ein Glas trockener, leichter Weißwein erlaubt – der facht das Verdauungsfeuer an und ist trotzdem erfrischend.

Ein sommerliches Rezept

Marinierte Zucchini und Champignons      

Zutaten für 2-4 Personen: 2 Zucchini, ½ Bund Minze, 200 g Champignons, 2 Knoblauchzehen, Olivenöl, Balsamico-Essig, Weißwein-Essig, Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung: Zucchini waschen, halbieren und in 1 cm breite Streifen schneiden. Diese Streifen zu ca. 5 cm langen Stiften schneiden. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Zucchini-Stifte darin bei starker Hitze einige Minuten anbraten. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit die Champignons waschen und größere Pilze halbieren oder in dünne Scheiben schneiden. In einer weiteren Pfanne Olivenöl erhitzen und die Champignons darin rasch auf beiden Seiten anbraten. Bei mittlerer Hitze etwas dünsten, bis sie weich sind. Dann vom Herd nehmen und abkühlen lassen.sommerliches Rezept

Die Zucchini mit Minze, Essig, Salz und Pfeffer abschmecken und in einer Schüssel anrichten. Knoblauch schälen und durch die Knoblauchpresse auf die Champignons pressen. Mit Balsamico-Essig, Salz und Pfeffer die Champignons marinieren und in einer weiteren Schüssel anrichten. Guten Appetit!

Mehr an sommerlichen Rezepten gibt es in meinen Kochbüchern oder Kochkursen

5-Elemente Küche Vietnam – Eine Gaumenfreude

13. Juni 2018 von 18 – 21 Uhr

Kühles für heiße Tage – die 5 Elemente Küche

4. Juli 2018 von 18 – 21 Uhr

Schnelle Küche für Berufstätige – leichte Sommer-Rezepte

25. Juli 2018 von 18 – 21 Uhr

Frischer Fisch auf den Tisch – schnelle Rezepte mit heimischem Fisch
27. Juli 2016 von 16 – 19 Uhr

Und zum Abschluss noch ein Kneipp-Tipp – Der Kneipp-Espresso

für zwischendurch, wenn sich vormittags oder nachmittags ein Leistungsabfall ankündigt.

Das kalte ArmbadSeniorin macht Wechselbder im Waschbecken

Ein Waschbecken mit kaltem Wasser füllen. Erst den rechten, dann den linken Arm so weit wie möglich eintauchen und unter leichter Bewegung 20 bis maximal 40 Sekunden im Wasser lassen. Dabei laut zählen „21, 22, 23“ usw., damit auf das Ausatmen nicht vergessen wird. Danach Arme aus dem Wasser nehmen, Wasser nur abstreifen, nicht abtrocknen und Arme kräftig bewegen, bis ein Wärmegefühl eintritt.

 Anzuwenden bei:

  • Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Abgespanntheit
  • körperlichem und geistigem Leistungsabfall
  • nervösem Herzjagen und verschiedenen Herzirritationen ohne organische Herzkrankheit
  • lokalen akuten Entzündungen oder stumpfen Verletzung zur Entzündungshemmung und zur Schmerzdämpfung
  • bei intensiver Hitzebelastung im Sommer, Bergwanderungen etc. Nicht geeignet bei (Gegenindikationen)
  • organischen Herzkrankheiten
  • erhöhtem Blutdruck
  • chronischen entzündlichen oder degenerativen rheumatischen Veränderungen.

Wirkung:
Herz: schlagfrequenzsenkend, beruhigend
psychovegetativ: erfrischend, regt an, ohne aufzuregen

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Info und Anmeldung hier downloaden – wir freuen uns auf dich!!!!

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Sommer – und bewahre einen kühlen Kopf!
Ich freue mich wenn wir uns in meinem Kochstudio essen:z bei einer der vielen Veranstaltungen persönlich kennenlernen.

Herzlichst
Claudia Nichterl

Dr. Claudia Nichterl, Ernährungswissenschafterin, Ernährungsberaterin nach TCM, Buch-Autorin und Inhaberin des essen:z kochstudios in Wien www.essenz.at
Dr. Claudia Nichterl, Ernährungswissenschafterin, Ernährungsberaterin nach TCM, Buch-Autorin und Inhaberin des essen:z kochstudios in Wien www.essenz.at
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